Hoch hinaus

logo-endprod-klein.JPGIn unserem letzten Dienst haben wir alle tragbaren Leitern kennen gelernt.
Die Oberoderwitzer Feuerwehr hat vier Steckleiterteile. Wenn man alle zusammensteckt, reicht das bis in 7 Meter Höhe.
Wir haben zwei Steckleiterteile zusammen gesteckt und sind am Feuerwehrdepot hinaus geklettert.
Anschließend haben wir eine Brücke aus vier tragbaren Leitern gebaut. Unter dieser Bücke passt ein PKW durch. Einige Mutige haben sich getraut, über die Brücke zu gehen und die anderen haben die Brücke festgehalten.
Außerdem haben wir noch das “Spinnenkran”-Spiel gespielt. Dabei kam es darauf an, Teamgeist zu entwickeln.
Die Zeit ist wie im Fluge vergangen.

Lucas Mager

Interessante Geräte

logo-endprod-klein.JPGAls wir alle im Depot angekommen waren und uns umgezogen hatten, traten wir in einer Reihe an. Dann wurden wir in drei verschiedene Gruppen aufgeteilt. Wir nahmen uns Zettel, um Fragen zu unseren Feuerwehrfahrzeugen und -geräten aufzuschreiben oder aufzumalen. Nach 10 Minuten hatten wir unsere Fragen fertig. Unsere Gruppenführer Fred, Willi und Christoph hatten je einen Feuerwehrstiefel (oder eine Gasmaskenbüchse), in den unsere Fragen hinein kamen. Nach einem kurzen Antreten und Mischen der Zettel im Stiefel gab es in den Gruppen die Antworten auf unsere Fragen. Manche Dinge konnten bereits andere Gruppenmitglieder beantworten, andere Dinge ließen wir uns von den Gruppenführern erklären. Natürlich durften wir auch so manches ausprobieren: so durften wir z.B. den Überdrucklüfter draußen ausprobieren. Auf Grund des Schnees erzeugten wir einen kleinen Schneesturm. Der Dienst war sehr schön, aber es war schade, dass wir das Spiel das Fred machen wollte, nicht spielen konnten, weil es die Zeit nicht zuließ. Das klappt bestimmt beim nächsten Dienst.

Tom Hammer
(JF Oberoderwitz)

Schlittenfahren im Flutlicht

Es war am 30.01.2009. Da waren wir Schlitten fahren auf dem Spitzberg bei Flutlicht. Zuerst erklärte Fred uns alles über das Thema Stromerzeuger und Beleuchtungssatz. Auch der elektrisch betriebene Trennschleifer wurde vorgeführt. Es war schon interessant zuzuhöhren! Wir bauten dann das Stativ mit den zwei 1000-Watt-Scheinwerfern auf. Weitere zwei dieser Scheinwerfer wurden leuchteten vom Lichtmast des LF 10/6 auf unsere Rodelpiste.
Nun ging es ans Schlitten fahren. Ich hatte meinen Traktorreifen mitgebracht. Alle sagten: „Ach, der Reifen fährt eh´nicht!“ Doch dann fuhr er bis ganz runter und alle wollten mit dem Reifen fahren. Falko wollte mir den Reifen gar nicht mehr hergeben. Und Tom fuhr fast den ganzen Berg hinunter. Dann fing er an zu klagen: „Johannes sein Schlitten ist so doof!!! Wenn ich nicht gebremst hätte dann währe ich noch auf die Straße gefahren.“ Dann nach einer Weile lies Erik einen coolen Spruch: „Tom, seh´ doch nicht immer alles so negativ sondern denk´ mal positiv!“Ich weis ja nicht wie es euch geht aber ich find´ den Spruch toll.
Dann packten wir die Schlitten wieder in den Lastenanhänger am MTW und sind hinter dem LF angetreten. Kai hohlte sich ein großes Lob von unseren Betreuern Willi und Fred ab. Im Gegensatz zu einigen anderen, die einen “Anschiss” bekamen. Dann fuhren wir zurück ins Depot. Dort bekam jeder einen “Kinderfinder” der für die Sicherheit der Kinder im Falle eines Brandes sorgt:
Man klebt ihn an die Kinderzimmertür und wenn das Haus brennt weiß der Feuerwehrmann, dank des reflektierenden Lichts, wo er das Kind finden kann. Wenn sie auch denken dass die Sicherheit vorgeht, können sie sich im Depot einen “Kinderfinder” gratis abhohlen.

Tschüss auf Wiedersehen, eure Dilan Kavak von der Jugendfeuerwehr Oberoderwitz.

Wir üben – aber SICHER!

In unserem Dienst am 16. Januar 2009 haben wir durchgesprochen, was für Unfälle im normalen Alltag passieren können. Danach haben wir Zettel mit Unfallbeispielen bekommen und haben uns diese mit einem Partner durchgelesen. Gemeinsam haben wir besprochen, wie der Unfall hätte verhindert werden können.
Nach einer Belehrung über das richtige Verhalten im Übungsdienst bei der Feuerwehr, haben wir einen praktischen Teil durchgeführt. Dazu sind wir zum LF (Löschgruppenfahrzeug) gegangen. Dort haben wir Gefahrenzonen gesucht und diese mit Warnkärtchen markiert. In einer Auswertung haben wir dann die Gefahren besprochen und Möglichkeiten zur Unfallverhütung kennen gelernt.
Zum Schluss haben wir das richtige Heben trainiert. Dazu hat jeder Trupp einen Schlauchtragekorb durch die Fahrzeughalle getragen.

Jasmin Denecke

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